Radtouren

Die Landeshauptstadt Saarbrücken bietet in Kooperation mit dem ADFC Saarland (e.V.) kostenfreie Radtouren zu Themen der Mobilitätsplanung an. 

Radtouren

Radtour Bezirk Halberg - Leon Fürtig

Radtour Bezirk Halberg - Leon Fürtig

Radtour Bezirk Halberg - Leon Fürtig

Bei den Radtouren geben Vertreterinnen und Vertreter des ADFC sowie des Stadtplanungsamts interessierten Bürgerinnen und Bürgern Ideen und Analyseergebnisse aus dem Mobilitätsplan weiter. Das Ziel ist dabei, dass sie mit ihnen in eine Diskussion über die Inhalte einsteigen können. 

Die Radtouren folgen einer vorher festgelegten Route, die verschiedene Verkehrssituationen in der Stadt aufzeigt. Das können zum Beispiel Maßnahmen sein, die die Landeshauptstadt in den letzten Jahren umgesetzt und mit denen sie die Radverkehrsinfrastruktur deutlich verbessert hat. Außerdem zeigen sich auf den Routen auch Beispiele für optimierungsbedürftige Stellen oder Lücken im Radverkehrsnetz.

Die anwesenden Teilnehmer nutzen die Chance, um Fragen zu stellen und Anmerkungen zu geben.

Welche Stationen es auf den Touren gab und welchen Themen die Teilnehmenden besprochen haben erfahren Sie hier.

 

Bezirk West

Am 22. Mai 2026 hat die Landeshauptstadt Saarbrücken zusammen mit dem ADFC Saarland die Radtour durch den Bezirk West veranstaltet.

  • Startpunkt: Burbacher Markt

    Am Startpunkt der Radtour haben die Teilnehmenden festgestellt, dass es am Burbacher Markt kaum Möglichkeiten gibt, um das Fahrrad sicher abzustellen. Das gilt tatsächlich nicht nur für den Marktplatz, denn Fahrradabstellanlagen sind in diesem Stadtteil nicht so weit verbreitet wie in der Innenstadt.

  • 1. Station: Ecke Burbacher Markt / Hochstraße

    Das Thema an dieser Station waren die Schutzstreifen für Radfahrende. Sowohl in der Bergstraße und Burbacher Straße als auch am Helgenbrunnen sind sie vorhanden, jedoch gibt es an einigen Stellen Lücken in der Infrastruktur.

    Die Meinungen der Teilnehmenden zu Schutzstreifen sind gemischt.

  • 2. Station: Kreuzung Marktsteig / Jakobstraße

    Die Jakobstraße stellt die Hauptverbindung zwischen dem unteren und oberen Burbach dar. Gleichzeitig liegt hier eine Lücke im Radverkehrsnetz vor.

    Die Teilnehmenden haben die Verbindung zwischen dem Bahnhof Burbach Mitte und dem Burbacher Markt kritisiert, da es hier keinen direkten Weg zum Bahnsteig auf der östlichen Seite gibt.

  • 3. Station: Café Tesoro in der Von-der-Heydt-Straße

    Das Naherholungsgebiet Burbacher Waldweiher ist über die Straße "Im Weyerbachtal" erschlossen. Im ersten Abschnitt teilen sich Radverkehr und Kfz-Verkehr die Fahrbahn, wobei der Anteil an Lkws jedoch besonders hoch ist.

    Im zweiten Abschnitt ist alternativ auch der parallele Freizeitweg nutzbar. Der Bordstein, der zu Beginn des Weges nicht abgesenkt ist, erschwert allerdings den Zugang zum Freizeitweg.

  • 4. Station: Pfaffenkopfstraße

    Hier besteht seitens des ADFC und der Teilnehmenden der Wunsch, einen Gehweg für den Radverkehr freizugeben. Dadurch soll sich die Verbindung zwischen der Pfaffenkopfstraße und der Brücke Im Malhofen / Im Weyerbachtal verbessern.

  • 5. Station: Fenner Straße

    Die Fenner Straße (Sackgasse und 30er-Zone) stellt eine sehr gute Ost-West-Verbindung innerhalb von Burbach dar und schließt direkt an einen gemeinsamen Geh-/Radweg in Richtung Altenkessel an.

    Aus diesem Grund hat der ADFC die Idee, hier eine Fahrradstraße einzurichten.

  • 6. Station: Saarufer / Leinpfad

    Über die Werftstraße und einen Hochwasserschutzdamm gelangen Radfahrende vom Matzenberg direkt zum Leinpfad. Sowohl Menschen, die in ihrer Freizeit Rad fahren, als auch Menschen, die im Alltag Rad fahren, nutzen diesen Weg.

    Im Bereich der Provinzialstraße könnte eine wegweisende Beschilderung diese Verbindung deutlicher machen.

  • 7. Station: Unterbrechung des Leinpfads am Saarstahl-Gelände

    Grundsätzlich liegt mit dem Leinpfad eine sehr gute Verbindung zwischen der Innenstadt und Burbach beziehungsweise Altenkessel vor. Die Unterbrechung durch das Saarstahl-Gelände führt allerdings zu Umwegen.

  • 8. Station: Gersweiler Brücke

    Die Gersweiler Brücke ist mithilfe von Rampen auf beiden Seiten an den Leinpfad angeschlossen. In der Hauptstraße, welche von der Brücke in Richtung Gersweiler führt, gibt es aktuell keine separate Radverkehrsinfrastruktur.

  • Endpunkt: Burbacher Markt

    Zum Abschluss der Tour haben die Teilnehmenden unterschiedliche Wünsche für die Entwicklung Burbachs angesprochen: neue Standorte für Sharing-Angebote (E-Bike und E-Scooter) sowie eine Reparatur-Werkstatt und eine Selbsthilfewerkstatt für Fahrräder.

    Sie haben sich zudem gewünscht, dass es leichter wird, vor 9 Uhr Fahrräder in der (Saar-)Bahn mitzunehmen.

Bezirk Mitte

Am 5. Juni 2026 hat die Landeshauptstadt Saarbrücken zusammen mit dem ADFC Saarland die Radtour durch den Bezirk Mitte veranstaltet.

  • Startpunkt: Tbilisser Platz

    Der St. Johanner Markt ist ein wichtiges Ziel für viele Bürgerinnen und Bürger. Daher ist es wichtig, dass hier genügend Fahrradabstellanlagen vorhanden sind.

  • 1. Station: Ludwigsplatz

    Die Stengel- und die Heuduckstraße sind ein Beispiel für eine autogerechte Gestaltung des Straßenraums. Es gibt hier meist vier Kfz-Fahrstreifen und einen straßenbegleitenden Parkstreifen.

    Der Gehweg ist teilweise für den Radverkehr freigegeben, jedoch gibt es keine separate Radverkehrsinfrastruktur. Viele Radfahrende befürworten eine Neuaufteilung des Straßenraums.

  • 2. Station: Hohenzollernstraße

    Seit 2025 ist die gesamte Hohenzollernstraße eine Fahrradstraße. Sie stellt damit eine durchgängige und qualitativ hochwertige Radverkehrsinfrastruktur zwischen der Wilhelm-Heinrich-Brücke und der Malstatter Brücke dar.

    Positiv anzumerken ist an der Kreuzung zur Westspange zudem, dass der Radfahrstreifen während der aktuellen Baustellenphase erhalten geblieben ist.

  • 3. Station: Kresiverkehr unter der Westspange

    Im Jahr 2025 hat ein Umbau des Kreuzungsbereichs unter der Westspangenbrücke zu einem signalisierten Kreisverkehr stattgefunden.

    An vielen Stellen sind dabei neue Radwege in beide Fahrtrichtungen entstanden, um die Infrastruktur deutlich aufzuwerten und den Radverkehr gleichberechtigt zu berücksichtigen.

  • 4. Station: Unterbrechung des Leinpfads am Saarstahl-Gelände

    Aktuell ist die wichtige Verbindung des Leinpfads zwischen Saarbrücken und Völklingen durch ein Industriegelände in Burbach unterbrochen. Eine Weiterführung ist wünschenswert, um einen Umweg durch das Gewerbegebiet "Saarterrassen" oder das Wechseln der Uferseite zu vermeiden.

  • 5. Station: Breite Straße

    An der Einmündung Breite Straße / Paul-Schmook-Straße hat die Landeshauptstadt Saarbrücken ein Pilotprojekt umgesetzt. Der Rechtsabbiegerfahrstreifen ist nun mit Markierung und Beschilderung so gekennzeichnet, dass er auch für Radfahrende, die geradeaus möchten, genutzt werden kann.

    Im gegenwärtigen Gestaltungszustand ist die Breite Straße besonders auf den Kfz-Verkehr ausgerichtet und von diesem auch stark nachgefragt. Aktuell erarbeitet die Landeshauptstadt eine radverkehrsgerechtere Planung zur Umgestaltung des Straßenraums.

  • 6. Station: Bahnhofsvorplatz

    Der Hauptbahnhof ist eine wichtige Verknüpfungsstelle im Stadtgebiet, daher soll hier ein neues Fahrradparkhaus entstehen. Die stark nachgefragten überdachten Fahrradabstellanlagen können damit auch entlastet werden.

    Die Erreichbarkeit des Hauptbahnhofs ist aus Richtung Osten verbesserungswürdig. Das betrifft somit auch die wichtige Verbindung zwischen der Universität und dem Hauptbahnhof.

  • 7. Station: Johannisstraße

    Im Nauwieser Viertel befindet sich Saarbrückens erste Fahrradzone. Hier gelten vorteilhafte Regeln für den Radverkehr.

    Jedoch besteht an einigen Kfz-Einbahnstraßen Optimierungsbedarf bei der Kennzeichnung von entgegenkommendem Radverkehr im Einmündungsbereich. Im Viertel gibt es trotz dem Verkehrszeichen "Einfahrt verboten – Anlieger frei" weiterhin Durchgangsverkehr.

  • 8. Station: Bleichstraße

    Positiv zu bewerten ist die Umgestaltung der Kreuzung Bleichstraße / Gerberstraße. Die Route über das Neugäßchen und die Gerberstraße stellt nun eine gute Alternative gegenüber dem St. Johanner Markt dar.

    Die Weiterführung der Route in der Mainzer Straße haben die Teilnehmenden als ausbaufähig bewertet. Es entstehen Nutzungskonflikte, da die Fuß- und Radverkehrsführung eng an der Außengastronomie liegen.

  • 9. Station: Saaruferweg in Höhe des Parkhauses am Theater

    Durch eine länger andauernde Baustelle ist die Verbindung zwischen dem Leinpfad und der Alten Brücke aktuell gesperrt. Ein direkter Zugang über die Rampe neben dem ehemaligen Finanzministerium ist daher nicht mehr möglich.

    Während der Bauphase dienen die Rampen neben dem Theater oder an der Wilhelm-Heinrich-Brücke als alternativer Zugang.

  • Endpunkt: Tbilisser Platz

    Zurück am Tbilisser Platz angekommen, war die Radtour im Bezirk Mitte zu Ende.

Bezirk Halberg

Am 22. August 2026 hat die Landeshauptstadt Saarbrücken zusammen mit dem ADFC Saarland die Radtour durch den Bezirk Halberg veranstaltet.

  • Startpunkt: Bahnhof Brebach

    Der Bahnhof Brebach ist der mit Abstand wichtigste Verknüpfungspunkt unterschiedlicher Verkehre im gesamten Stadtbezirk Halberg. Hier halten neben der Saarbahn auch sieben Buslinien. Zusätzlich zur ÖPNV-Anbindung gibt es Stellplätze für Autos und Fahrräder.

    Zwei Aufzüge in komfortabler Größe ermöglichen den Zugang zum Bahnsteig für mobilitätseingeschränkte Personen und Fahrradfahrer.

    Die Radverkehrsanbindung des Brebacher Bahnhofs ist lückenhaft und verläuft überwiegend über Hauptverkehrsstraßen.

    Der Teilnehmerkreis hat sich gewünscht, dass es einen zusätzlichen Halt der Züge zwischen Saarbrücken Hauptbahnhof und Straßburg am Bahnhof Brebach geben soll.

  • 1. Station: Poststraße / Saarbrücker Straße

    Die Meinungen der Teilnehmenden haben sich bei dem Thema Schutzstreifen deutlich unterschieden.

    An dieser Station haben die Teilnehmenden diskutiert, ob an engen Straßen Schutzstreifen besser sind als die Radverkehrsführung im Mischverkehr. 

    In jedem Fall haben die Teilnehmenden betont, wie wichtig eine durchgängige Radinfrastruktur ist.

  • 2. Station: Poststraße / Zur alten Fähre

    Die Teilnehmenden haben eine direkte Führung zwischen der Poststraße und der Brückwiesstraße vorgeschlagen, damit kein Umweg über die Hauptverkehrsstraßen (Saarbrücker Straße und Saargemünder Straße) besteht.

  • 3. Station: Bahnübergang Zur alten Fähre

    Der Bahnübergang stellt die einzige Verbindung zwischen dem Stadtteil Brebach und der Saar dar.

    Das Problem dieser Zufahrtsmöglichkeit in Richtung Innenstadt besteht in den sehr langen Schließzeiten der Schrankenanlage (teilweise circa 30 Minuten pro Stunde). Grund dafür sind neben den Saarbahnzügen auch einige Personen- und Güterzüge.

    Da Saarbahnzüge mit der Endhaltestelle Brebach an dieser Stelle zudem das Gleis wechseln, schließt sich die Schranke auch hierfür.

  • 4. Station: Bahntunnel und Rohrbachbrücke

    Diese Bahnunterführung bietet die große Chance für einen Ausbau hin zu einer komfortablen und Kfz-freien Fahrradroute, die nicht durch Bahnschranken unterbrochen ist.

    Der Zugangsweg ist stark zugewachsen. Jedoch ist dies die direkteste Verbindung zwischen Brebach und St. Arnual. Für eine Anbindung des Weges zur Toten Brücke und nach St. Arnual wäre zudem eine Rampe erforderlich, um den Höhenunterschied von drei Metern zu überwinden.

    Um die Verbindng zwischen Brebach und dem Güdinger Leinpfad zu verbessern, wäre ebenfalls die Nutzung der sogenannten "Blauen Brücke" (ehemalige Peugeot-Brücke) denkbar. Im Jahr 2010 hat die Landeshauptstadt dazu bereits Planungsansätze entwickelt.

    Ein Ausbau dieser Wege könnte also sowohl für den Alltagsradverkehr als auch für den Radtourismus Vorteile bringen.

  • 5. Station: Brückwiesstraße / Riesenstraße

    An dieser Station haben die Teilnehmenden Kritik an dem Wegebelag und der veralteten Polleranlage geäußert. Diese hat teilweise eine viel zu geringe Durchfahrtsbreite. Statt einer Schotterschicht wäre eine asphaltierte Oberfläche vorteilhafter für den Radverkehr.

    Im Bereich der Kirchstraße befindet sich außerdem ein veraltetes Sackgassenschild. Dieses zeigt noch nicht an, dass Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende am Ende der Brückwiesstraße weiter in die Riesenstraße gehen beziehungsweise fahren können.

  • 6. Station: Brückwiesstraße / Kirchstraße

    Im Bereich Brückwiesstraße, Kirchstraße und Neustraße befinden sich viele Einbahnstraßen. Diese Regelung stammt aus Halberg-Guss-Zeiten, um Pendlerverkehre besser steuern und mehr Parkmöglichkeiten anbieten zu können.

    Die Einbahnstraßen sind jedoch nur teilweise für den Radverkehr in Gegenrichtung freigegeben. Aus Sicht der Teilnehmenden sollte eine erweiterte Öffnung geprüft werden.

  • 7. Station: Brückwiesstraße am Sportplatz

    Die Umlaufsperre ist an dieser Stelle sehr eng, weshalb viele Radfahrende über den seitlichen Grünstreifen fahren.

    Damit der Radverkehr die Anlage richtig nutzen kann, dürfen diese sich nicht überlappen und der Abstand muss groß genug sein.

  • 8. Station: Parkplatz Sporthalle

    Vor dem Eingang zur Sporthalle befindet sich ein Fahrradständer, den allerdings niemand nutzt. Denkbare Gründe dafür sind, dass es keine Anlehnmöglichkeit, keine Überdachung und keine Möglichkeit gibt, den Rahmen sicher anzuschließen.

  • 9. Station: Rathaus Brebach / Bürgeramt Halberg

    Das Rathaus ist über die Kurt-Schumacher-Straße gut mit dem Auto und dem ÖPNV erreichbar. Die Anbindung für den Radverkehr ist jedoch verbesserungswürdig. In der Kurt-Schumacher-Straße gibt es keine Radverkehrsanlagen.

    Was an dieser Station sehr positiv auffällt, ist die Fahrradabstellanlage vor dem Rathaus. Sie erfüllt fast alle Qualitätsanforderungen, wie zum Beispiel die Möglichkeit, das Fahrrad am Rahmen anzuschließen, eine Überdachung und eine gute Einsehbarkeit.

  • 10. Station: Schranke am Talweg

    Der Geh- und Radweg wird hier mit einer Schranke zum Talweg abgetrennt. Wenn die Schranke geschlossen wird, behindert sie jedoch Radfahrende sowie Fußgängerinnen und Fußgänger.

    Vor allem mobilitätseingeschränkte Personen können hier nur schwer an der Schranke vorbeikommen. Eine Verkürzung und bessere Sichtbarkeit der Anlage wäre an dieser Stelle von Vorteil.

  • 11. Station: Beginn der Bliesransbacher Straße

    In der Provinzialstraße befinden sich Schutzstreifen. Da die Fahrbahn nicht an allen Stellen breit genug für beidseitige Schutzstreifen ist, zeigt abschnittsweise auch eine Kette aus Fahrrad-Piktogrammen den Weg an.

  • 12. Station: Bliesransbacher Straße / Alte-Kelter-Straße

    In der Bliesransbacher Straße gibt es keinen Kfz-Durchgangsverkehr. Es handelt sich um ein gelungenes Beispiel einer Verkehrsberuhigung, da die Einbahnstraßen in entgegengesetzte Richtungen verlaufen.

  • 13. Station: Provinzialstraße / Im Brühl

    Die Straße Im Brühl ist teilweise eine Einbahnstraße, welche nicht für den Radverkehr in Gegenrichtung freigegeben ist. Da es sich um eine ruhige Anliegerstraße handelt, bietet sie jedoch für den Radverkehr gute Bedingungen.

  • 14. Station: Abzweig Dorndorfhütte Bliesgau

    Die Velo Visavis-Route ist durch ein kleines Schild ausgeschildert, das der Bedeutung dieser touristischen und Freizeitverkehrsverbindung nicht gerecht wird. Es handelt sich um eine Hauptzufahrt ins Woog- und Wieschbachtal.

    Die Schranke am Beginn der Route beeinträchtigt zudem Radfahrende und Personen mit Rollstuhl oder Kinderwagen.

  • 15. Station: Kreisel An der Heringsmühle

    Im Bereich des Kreisverkehrs und auf den zuführenden Hauptverkehrsstraßen hat die Landeshauptstadt sehr viel neue und gut nutzbare Radinfrastruktur hergestellt.

    Die Teilnehmenden haben die Gestaltung des Kreisverkehrs als übersichtlich empfunden.

  • Endpunkt: Edeka-Markt Brebach

    Der ADAC hat die Fahrradabstellanlage am Edeka-Markt in Brebach als vorbildlich beschrieben.

    Die Fahrradständer bieten die Möglichkeit zum Anlehnen und Anschließen, sind in guter Entfernung zum Haupteingang angeordnet und teilweise überdacht.